HERMINE HASELBÖCK

Mezzosopran

Herzlich willkommen auf der Webseite der österreichischen Mezzosopranistin UND GESANGSPÄDAGOGIN!

"...gesegnet mit einer luxuriösen Stimme"

WASHINGTON POST (Mark J. Estren)

 

"Eine geborene Mahlerinterpretin"

PIZZICATO Journal (Alain Steffen) 

 

"Hermine Haselböck sang die Fricka mit glasklarer Intonation und samtigem Timbre"

DAS OPERNGLAS (S. Barnstorf)  

 

"Haselböcks Stimme hat Tragfähigkeit gepaart mit Charme und einer feinen Auswahl an lieblichen Klangfarben"

NEW YORK TIMES (Bernard Holland)  

 

„eine hervorragende Schauspielerin mit starker Präsenz” 

WWW.FORUMOPERA.COM (Jean-Marcel Humbert) 


Demnächst:

Alexander Zemlinsky - Sechs Gesänge  op. 13

29. MAI 2022 - Sofia Philharmonic Orchestra - PETER VALENTOVIC

Peter Valentović, Dirigent
Peter Valentović, Dirigent
Alexander Zemlinksy
Alexander Zemlinksy
Hermine Haselböck, Mezzopsopran
Hermine Haselböck, Mezzopsopran

Die österreichische Mezzosopranistin Hermine Haselböck wird am 29.5. Zemlinskys Meisterwerk den Liederzyklus "Sechs Gesänge" op. 13 nach Texten von Maurice Maeterlinck in der Bulgaria Concert Hall in Sofia mit dem Sofia Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Maestro Peter Valentović interpretieren. Hermine Haselböck ist Preisträgerin des Alexander Zemlinsky Förderpreises 2004 des Alexander Zemlinsky Fonds Wien.

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tickets

CD Songs by Zemlinksy (Hermine Haselböck, Mezzosopran und Florian Henschel, Klavier), aufgenommen 2003, Pasticcio Preis Radio Ö1, Supersonic CD Preis
CD Songs by Zemlinksy (Hermine Haselböck, Mezzosopran und Florian Henschel, Klavier), aufgenommen 2003, Pasticcio Preis Radio Ö1, Supersonic CD Preis

AUF DVD!

Ella Milch-Sheriff (*1954): Baruchs Schweigen

mit Hermine Haselböck in der Rolle der Tochter.

Kammeroper - EntArteOpera Festival Wien 2016

Nominierung für den österreichischen Musiktheaterpreis 2017.

Eine packende und berührende Kammeroper, die auf Erinnerungen aus dem Tagebuch von Baruch Milch (Vater der Komponistin) basiert.

mit Hermine Haselböck, Duccio dal Monte, Ingrid Habermann, Einat Aronstein, Alexander Kaimbacher, Raquael Paolo, Karl Huml, Jonatan Sushon

Dirigent: Christina Schulz

Inszenierung: Beverly und Rebecca Blanhkenship

Ausstattung: Susanne Thomasberger

Lichtraum: Victoria Coeln

 

Presse:

Die Sänger waren ausnahmslos hervorragend, allen voran Hermine Haselböck als Ella - Kleine Zeitung, Barbara Freitag

Allen voran Hermine Haselböck, die die Emotionen einer Tochter, die um zärtliche Regungen der Eltern ringt, prächtig zum Ausdruck bringt - Radio Klassik Wien, Richard Schmitz

Hermine Haselböck stimmlich und darstellerisch eindrucksvoll - NEWS.AT, Susanne Zobl

Hermine Haselböck spielte eindrucksvoll die unter dem Schweigen ihres Vaters Leidende, eine schauspielerisch reife Leistung, die durch die große Bandbreite ihrer kraftvollen Stimme noch gekrönt wurde - Der Neue Merker, Udo Pacolt

Die höhensichere Hermine Haselböck - Der Neue Merker, Sebastian Kranner


LIVE-AUFNAHMEN:

Wagner - Fricka (Die Walküre)

Wagner - Brangäne

(Tristan und Isolde)

"Nun will die Sonn' so hell aufgehn" (G. Mahler)